Karriere

Associate

James Cooper


Was haben Sie gemacht, bevor Sie zu Chartwell gekommen sind?

Ich habe Naturwissenschaften mit dem Fachgebiet Werkstoffkunde in Cambridge studiert und kam 2014 als Hochschulabsolvent zu Chartwell.

An der Universität habe ich es stets genossen, neue Dinge auszuprobieren.  Während meiner Zeit dort habe ich Ruderblätter mit dem College-Ruderteam gewonnen, im Tor der Hockey-Mannschaft gestanden, College-Rugby gespielt, MMA gelernt, war Mannschaftskapitän des Kanupolo-Teams, lernte, im Wildwasser zu paddeln, probierte akrobatischen Rock’n’Roll aus und spielte Trompete in der Concert Band der Universität.  Dieses Streben danach, alles auszuprobieren, hat mir viel geholfen und hat es mir ermöglicht, mich in jeder neuen Situation schnell zurecht zu finden.

Was waren die größten Faktoren Ihrer persönlichen Entwicklung seit Sie zu Chartwell gekommen sind?

Bevor ich zu Chartwell kam, sprach ich kein einziges Wort Deutsch, aber jetzt kann ich mich nicht nur auf Deutsch unterhalten, sondern auch einen Großteil der neu gelernten Chartwell-Methodik einem ausschließlich deutschsprachigen Kundenteam vermitteln.

Ich genoss die Verantwortung, Kapitän des Poloteams der Universität zu sein, aber ich war in der Lage, meine Führungsfähigkeiten auf die nächste Ebene zu bringen, indem ich die Verantwortung für das Leiten täglicher Meetings übernahm und indem ich meine Arbeit klar der oberen Führungsebene vorlegte.

Des Weiteren habe ich meine technischen und analytischen Fähigkeiten verbessert.   Ich musste lernen, viel fortschrittlichere Excel-Tools für die Analytik zu kreieren und die Stärke meiner praktischen Problemlösungsfähigkeiten bei komplexen Prozessproblemen testen.

Wie sieht eine typische Woche für einen Associate Consultant aus?

Der Montag beginnt oft mit einem Morgenflug zum Kunden, da ich oft in Deutschland arbeite.  Die ersten paar Stunden sprechen wir über den Fortschritt, den der Kunde in den paar Tagen, in denen ich nicht vor Ort war, gemacht hat und je nach Fortschritt mache ich dann viele verschiedene Sachen. So kann es zum Beispiel sein, dass ich ein häufig wiederkehrendes Problem, das das Team am Wochenende hatte, untersuchen muss, oder es kann wichtiger sein, dass ich an einer strategischeren Handlung wie dem Verbessern der bestehenden Strukturen arbeite, um das Verbesserungsprojekt voranzutreiben.

Jeden Tag habe ich vor Ort ein Team Meeting, in dem wir die Abteilungsleistung des Vortags einschätzen und jegliche Probleme, die entstanden sind, angehen.  Der Rest des Tages kann Arbeit mit dem gesamten Team beinhalten, wo einzelne Mitarbeiter spezifische Probleme angehen oder manchmal arbeite ich auch alleine an der Verbesserung eines neuen Excel-Tools.

Am Donnerstag Nachmittag fliege ich dann nach GB zurück und verbringe den Freitag im Londoner Büro. Dazu können Trainingseinheiten, Präsentationen oder das Besprechen von Ideen und Problemen mit Kollegen gehören, um den Eindruck von jemand anderem zu erfahren.