Karriere

Associate

Aidan Marks


Was war deine Backgroundstory bevor du Chartwell beigetreten bist?

Ich studierte chemisches Ingenieurswesen in Cambridge und bin Chartwell in März 2020 beigetreten.

Ich genoß technische Aspekte dieses Kurses und habe Praktiken sowie Forschungsprojekte in der Healthcare- Industrie gemacht, sowohl im Labor als auch an Produktionsstätten. Ich mag es wirklich sehr, technische Probleme zu lösen und komplizierte Systeme zu analysien. Das ist etwas, was ich bei meiner Arbeit in Chartwell, eindringlich vorfinde.

In der Uni habe ich sehr viele Outdoor Sportaktivitäten gemacht, habe zum Beispiel sehr viel Zeit mit Wandern, Klettern, Höhlen Erkunden und dem Kayak Fahren verbracht, dies alles in der Nähe von Cambridge, im Vereinigten Königreich oder auch in Europa allgemein. Ich hatte Glück, nach dem Abschluss meiner Uni 8 Monate Zeit gehabt zu haben, bis ich mit dem Job hier angefangen habe – ich hatte das Selbstbewusstsein, mich selbst immer zu pushen, weil ich wusste, dass ich diesen aufregenden Job vor mir habe.

Was waren die größten Faktoren für deine berufliche Fortbildung seitdem du Chartwell beigetreten bist?

Starkes Feedback, line management und Trainingssystem.

Meine ganze Entwicklung wurde von einem robusten Trainingsprogramm sowie vom regelmäßigen Line Manager Support durch erfahrene Berater unterstützt. Jede Woche bespreche ich meine eigenen Entwicklungspunkte mit meinem Line Manager und gehe durch, wie ich mich so schnell wie möglich verbessern kann. Chartwell setzt sehr auf ein offenes Feedbacksystem – regelmäßig ehrliche Feedbakcs und Tipps von Leuten zu hören, mit denen ich zusammenarbeite, half mir dabei zu wachsen und Probleme zu lösen.

Zwischen verschieden Produktionsstätten zu reisen und mich ständig neuen Umgebungen auszusetzen.

Associates bekommen ein neues Projekt alle paar Monate und dies hat mir die Möglichkeit gegeben, verschiedene Umgebungen zu durchleben. Jede Produktionsanlage wo ich war hat mir neue, einzelartige Herausforderungen und Chancen gegeben. Die Werkzeuge, die für einen Erfolg nötig sind und die Probleme, die gelöst werden müssen, sind verschieden, wenn man eine Chemiefabrik mit einer schnelllebigen Getreidefabrik vergleicht.

Regelmäßige Interaktionen mit dem Kundenteam auf allen Leveln

Jeden Tag, wo ich on-site bin, arbeite ich interaktiv mit dem Kundenteam zusammen. Zum Beispiel arbeite ich zusammen mit Operators in der Produktionshalle, gebe Training an das Team für eine neue Machinenumstellungstechnik oder präsentiere Berichte an das Fabriksmanagementteam. Dadurch wurde ich ein viel besserer Kommunikator als in der Uni – ich fühlte mich wohl, Meetings zu leiten, Beziehungen aufzubauen sowie das Status Quo anzufechten.

Wie schaut eine typische Woche eines Chartwell Associates aus?

Typischerweise beginnt eine Woche damit, Montag morgens zum Site zu reisen. Das könnte einen frühen Flug nach Europa beinhalten oder eine Zug- bzw. Autofahrt zu einer Produktionsanlage im Vereinigten Königreich. Auf dem Weg zum Site gehe ich meinen Plan für die Woche mit meinem Line Manager durch und setze mich auf dem neusten Stand der Dinge mit anderen Beratern für dasselbe Projekt.

Obwohl es ziemlich klischeehaft klingt, gibt es keinen typischen Tag on-size, sobald wir dort sind! Normalerweise beginnt der Tag mit einem täglichen Meeting mit dem Team, um zu besprechen wie die Produktion läuft, wie die Aktionen für den Tag lauten und um Prioritäten zu setzen. Danach tue ich was auch immer nötig ist, um das Projektziel zu erreichen. Dies beinhaltet in den meisten Fällen das Lösen von Problemen mit dem Kundenteam zusammen und eine Menge Zeit, die ich direkt in der Produktionshalle verbringe. Es könnte auch sein, dass ich ein neues Exceltool bauen, Daten sammeln& analysieren soll oder dass ich Training an dem Kundenteam geben müsste.

Abends esse ich normalerweise zusammen was mit anderen Beratern, gehe trainieren, entspanne mich oder arbeite noch ein bisschen im Hotel weiter. Donnerstag abends reise ich wieder nachhause von der Produktionsanlage des Kunden.