Karriere

Principal

Miriam Hall


Was war deine Backgroundstory bevor du Chartwell beigetreten bist?

Ich bin Anfang 2014 zu Chartwell gekommen von einem Technologieunternehmen wo ich eine COO-Position hatte. Meine Ausbildung ist in Physik und Philosophie, die ich an der Universität Oxford studiert habe, bevor ich dann direkt bei einer anderen Beratungsfirma anfing in der Position einer Operational Consultant.

Die Philosophie hinter Chartwell zeichnet die Firma aus: Alle Partner möchten leidenschaftlich in kürzester Zeit die größtmögliche Wirkung erzielen und zeigen daher ein extrem hohes Engagement für die schnellstmögliche Entwicklung der Mitarbeiter. Dies spiegelt sich in dem Vertrauen wider, das wir in unsere Mitarbeiter setzen, was wiederum bedeutet, dass die Möglichkeiten, die man erhält, um sich in jeder Phase der Karriere zu entwickeln und etwas zu bewirken, außergewöhnlich sind.

Was waren die größten Faktoren für deine berufliche Fortbildung seitdem du Chartwell beigetreten bist?

Es gab zwei Hauptfaktoren: Chancen und Unterstützung.
In Bezug auf Chancen habe ich während meiner gesamten Karriere ständig die Möglichkeit erhalten, meine Fähigkeiten zu verbessern und mich der nächsten Herausforderung zu stellen, sobald ich mich dazu in der Lage gefühlt habe. Wenn ich mit einigen meiner Freunde in anderen Karrieregebieten spreche, habe ich den Eindruck, dass sie manchmal eine neue Position bekommen, ein paar Monate dann damit verbringen, dort zurechzufinden, und dann Jahre in dieser Position verbringen wobei sie sich kaum weiterentwickeln vor dem nächsten Schritt. Das klingt für mich ziemlich fremd - sobald ich das Gefühl hatte, einen einzigen Workstream gut managen zu können, konnte ich sofort zwei und schließlich das Projektmanagement übernehmen, und so weiter.


Diese Möglichkeiten konnte ich nur aufgrund der Unterstützung durch das leitende Team nutzen. In jeder Phase meiner Entwicklung wurde mir immer ein strukturierter Rahmen gegeben, der mir hilft, den Kunden durch die Hindernisse zwischen ihnen und der nächsten Effizienzstufe zu führen. Aufgrund der jahrzehntelangen Erfahrung der Partner wussten sie, wie sie mich durch die anstehende Probleme führen konnten, und sie konnten ebenfalls sicherstellen, dass ich bei der Bewältigung neuer Herausforderungen eine solide Grundlage an Unterstützung und Beratung hatte, auf der ich aufbauen konnte.

Wie schaut eine typische Woche einer Chartwell Direktorin aus?

Keine zwei Wochen in Chartwell sind jemals gleich, was eines der Dinge ist, die ich an meiner aktuellen Position liebe. Dennoch, um einen kleinen Vorgeschmack auf die Art von Arbeit zu geben, an der ich täglich beteiligt bin:

MONTAG: Ich nutze oft die Gelegenheit, an einem Montag von zu Hause aus zu arbeiten, mein Netzwerk zu pflegen (hauptsächlich Freunde, die ich bei früheren Projekten getroffen und kennengelernt habe) und einige der neuesten Verbesserungen aus einem aktuellen Projekt zu einer strukturierten Methodik zu entwickeln, sodass wir sie dann unseren Beratern und anderen Kunden beibringen können.

DIENSTAG & MITTWOCH: Ich gehe möglicherweise zum Kundenstandort für ein oder zwei Kundenprojekte, die ich gleichzeitig verwalte, um vom Chartwell-Team auf den neusten Stand der Dinge gesetzt zu werden und um ihnen zu helfen, Hindernisse zu verstehen und zu überwinden damit eine schnellstmögliche Verbesserung stattfinden kann. Ich werde mich auch mit den Mitgliedern des Kundenteams in Verbindung setzen, um zu verstehen, wie wir ihnen noch effektiver helfen können.

DONNERSTAG: Ich besuche auch häufig Standorte potenzieller Kunden, die in der Regel davon gehört haben, wie wir einem Kontakt (oder mehrere Kontakte) in ihrem Netzwerk geholfen haben, und daraufhin daran interessiert sind, wie wir ihnen auch helfen können. Eines der Aspekte, die ich an meiner gegenwärtigen Position liebe, ist es, diesen schnellen Einblick in vielen verschiedenen Unternehmen und die Herausforderungen zu bekommen, denen sie gegenüberstehen, sodass wir ihnen dann dazu beraten können, wie sie diese Herausforderungen zu bewältigen haben, was ziemlich wertschöpfend ist.

FREITAG: Freitags bin ich im Büro und widme mich der Personalentwicklung. Vielleicht trainiere ich das Team, coache einen anderen Berater einzeln oder lasse mich von einem der Partner zu einem Problem beraten.