Karriere

Consultant

Talia Pettigrew


Was war deine Backgroundstory bevor du Chartwell beigetreten bist?

Bevor ich der Firma Chartwell beigetreten bin, hatte ich eine ziemlich abwechslungsreiche Reise hinter mir. Ich habe mein „Bachelor of Science“ in Australien gemacht und hatte dann die Idee, einem Zirkus beizutreten (um es klarzustellen, ich meine damit ein Zirkus, was Menschen der Wissenschaft näherbringen soll), während ich auf ein Master in Wissenschaftskommunikation studiert habe. Nachdem ich ein Jahr damit verbracht habe, mit Feuer und Flüssigstickstoff zu experimentieren (nicht gleichzeitig versteht sich), bin ich nach Cambridge (Vereinigtes Königreich) gezogen, um mich dort zu promovieren im Fach Chemie.

Schon nach dem ersten Mal, wo ich die Gelegenheit hatte, an einem Austauschprogramm als Studentin teilzunehmen, verspürte ich den Drang, mich selber herauszufordern, um nach verschiedenen Orten zu reisen, weg von allem was mir bekannt war. Ein neues Lifestyle zu starten und Beziehungen mit Leuten aufzubauen, die ich auf meiner Reise getroffen habe, hat mein Charakter geformt und es war eine ziemlich bereichernde Erfahrung für mich.

Ich have schon immer die Wissenschaft geliebt, vor allem wenn man mit einem Team zusammenarbeitet, um Probleme zu lösen, die an sich zu komplex sind um sie alleine anzugehen. Aus diesem Grund war ich sehr begeistert, als ich von Chartwell erfuhr.

Was waren die größten Faktoren für deine berufliche Fortbildung seitdem du Chartwell beigetreten bist?

Der größte Faktor, was meine persönliche Entwicklung beeinflusst hat, ist das „Wachstums-Mindset“, was uns alle in der Firma antreibt und motiviert, egal ob es die Partners sind oder unsere neusten Rekruten, die frisch von der Uni kommen.

Wir haben eine durchaus starke Feedback-Kultur und wir haben eine aktive Herangehensweise, wenn es um Skills oder Trainings geht, die uns als Person helfen, uns so schnell wie möglich zu entwickeln. Anders als paar Kommilitonen von mir muss ich mich nicht um eine Beförderung mit anderen wetteifern- ich weiß, dass ich dabei unterstützt werde, mich zu entwickeln bei einem passenden Tempo. Und wie es sich rausstellt, war dieses Tempo schneller, als ich es mir hätte erträumen können! Ich konnte auch in Projekten involviert sein, die Chartwell eigene Entwicklung und Expansion vorantreibt, was mich Business Prozessen aussetzt, die mir wiederum dabei helfen, die Bedürfnisse unserer Klienten besser zu verstehen.

Wie schaut eine typische Woche einer Chartwell Beraterin aus?

In einer typischen Woche reise ich zum Standorten des Klienten am Montag morgens, meistens mit einem Zug oder durch einen kurzen Flug. Ich überprüfe meinen allgemeinen Projektplan und setze mir meine wöchentliche Ziele, unterstützt von meinem Line Manager. Im Laufe der Woche leite ich tägliche Meetings mit dem Kundenteam, mache selber Linienstudien, plane Versuche in den Fabrikräumen, führe Analysen durch und löse die auftretende Probleme, um dem Ziel zu nähern. Abgesehen davon, mache ich auch andere Sachen: Ich könnte 10000 Schritte am Tag erreichen, wenn ich mit den Operators zusammenarbeite, ich gebe dem leitenden Kundenteam ab und zu Training in unserer Kernmethodik und ich habe auch reguläre rückblickende Besprechungen mit dem Top Management.

Abends gehe ich gerne spazieren in der Gegend, um paar Sehenswürdigkeiten zu sehen, bevor ich mit unserem Chartwell Team zu Abend esse. Donnerstag abends bin ich dann zurück in Berlin und Freitags bin ich im Office mit meinen Kollegen um am Training teilzunehmen, ihnen meine Projektergebnisse zu präsentieren oder um mit ihnen über knifflige Probleme zu sprechen. Natürlich verbringen wir einen Freitag Nachmittag meistens damit, dass wir zum nächsten Pub gehen um einen zusammen zu trinken und mit einer wichtigen Besprechung- nämlich von unseren Wochenendplänen.